DER WEINBERG  -  

Projekt zum Stadtjubiläum Kassel 1100 - Gestaltung des Parks für internationale Besucher mit einzigartigen Museen, die es sonst nicht auf der Welt gibt: Museum für -Sepulkralkultur,

- Grimm Welt-Erlebnispark

   Nur so ist das einzigartig schöne Gelände vor der Stadt gleichzusetzen mit dem Bergpark Wilhelmshöhe und eine Attraktion für alle, die Kassel besuchen und ihre Heimat lieben!

......und Ziel ist es auch zu zeigen -

Was blieb aus der Gründerzeit erhalten?

Eine Spurensuche zum Stadtjubiläum (1100 Jahr Kassel).

Der Felsen vor der Stadt. Der Weinberg von Wehlheiden zur Voraue und Rodell. Der Rosengarten!

Die Terrasse: Was blieb erhalten? Spurensuche! Der Weinberg seit 1778 Baugebiet.

Die Stützmauern, der Henschel-Terrassengarten mit Pergola und das Hölksche Haus ist denkmalgeschützt.

Vom Sepulkralmuseum und an der Pergola erhält man einen herrlichen Blick über die südliche Vorstadt!

Kommt hier das Tapetenmuseum? Eine schöne Ausstellungsfläche wird nicht genutzt.

Rondell im Fürstengarten, heute als Murhardpark bezeichnet.

Die Terrassenanlagen Henschels aus 1886 mit Gewächshausruine, darüber die Rampe und das Museum für Sepulkralkultur!  Der Wirtschaftsweg zum Felsenkeller von Gastwirt Peilert wurde 1855 angelegt,

Erster Programm und Projektentwurf

Programm :   Projekt : Der Weinberg
          Die südliche Stadterweiterung- und Entwicklung
        --Krieg - Zerstörung und Wiederaufbau----

Zeittraum: 29. Apr. bis- Juni 2013 oder Dauerausstellung
Raum: Karl - Branner - Halle
Raum für Vorträge: während der Ausstellung ca. 30 Personen
           - Vorträge
           - Filmvorführungen
           - Lichtbild
Referenten: Klaus Beckenbach, Friedrich Werner, Dr. Melchior, Karin
                     Melchior, Dr. Brandenburg
                     u.a. zu jeden Vortrag oder Spaziergang gibt es zwei
                     Begleiter als Experten. Liste wird erstellt.
Themen: Tag, Datum , Uhrzeit Namen der Begleitperson (Experten)
1. Der historische Weinberg 1878 bis 1945
    3 Filme stehen zur Verfügung.
2. Zerstörung und Kriegsende  (Podiumsrunde mit Zeitzeugen-Berichten)
    Bomben über Kassel, Kriegsende und Kapitulation am Weinberg
    Weinbergbunker-Erlebnisse
3. Wiederaufbau der zerstörten Stadt, Schwerpunkt Weinberg
    Frankfurter Straße
4. Zukunft Weinberg (Grimm Welt)
    Der Weinberg als internationaler Treffpunkt -
    gleichzusetzen und zu gestalten wie der Bergpark Wilhelmshöhe

Exponate für die Ausstellung sind erstellt.

Spaziergänge /Rundgänge
1. Erfolgreiche Emigration - Hugenotten in Kassel
2. Mittelpunkt der Oberen Neustadt - die Karlskirche und das Rathaus.
4. Architektur der 1950er Jahre  z.B. (AOK und Hotel Hessenland)
5. Der Auehang (Vortrag und Begehung einschl. Ehrenmal)
6. Spaziergang Schöne Aussicht zum Rondell
    - das Ehrenmal - Gefallenen Gedenkstatt mit Bundeswehrexperten
7. Spurensuche - Ober Neustadt - Was war? Was ist erhalten geblieben?
8. Vom Weinberg  (Pergola) Blick über 150 Jahre Südstadt - Stadterweiterung
     nach Süden - Spaziergang über den Auehang zur Südstadt
9. Henschelterrassenanlage früher (1886) und heute -
    mit Frau Ohlmeier (Gartenamt) absprechen
  - Begehung des Fürstengartens -Mahnmal für die Verfolgten und Vernichteten!
9.1. Begehung der Stollen- und Bunkeranlage (Feuerwehr)
10. Erinnerung an Ernst Koch - Lesung und Führung im Weinbergpark
      Aufstellen einer Gedenktafel für den Lyriker und Dichter des Weinbergs
      Kosten .5000,-€ :Ort in der Mitte vor der Mauer zum Henschelbrunnen.

11. Der Brüder-Grimm-Platz
      Rund um den Brüder-Grimm-Platz (Wilhelmshöher Platz)
12: Spaziergang rund um den Weinberg ( Friedrichsstraße- Willi-Allee .
      Pfannkuchstraße - Philosophenweg - Frankfurter Straße mit Stützmauern.
13: Was ist aus der Gründerzeit an Gebäuden vorhanden?
       Spaziergang vom Rathaus (Ausstellung) zu den Weinbergstraßen.
14.  Der Auehang: Vom Trümmerhang zum Landschaftspark
       Vom  Ehrenmal entlang der Kleinen Fulda zum Rondell und Renthof.
15. Spurensuche - Reste der Oberen Neustadt.
16. Baustil der 1950er Jahre: am Beispiel  AOK, Hotel Hessenland und
 
Zu den Vorträgen und Führungen werden Experten eingeladen.

Die Ausstellung oder Teile davon können auch in der Stadtteilen Südstadt
Vom 16. März bis 6. April  während deren Präsentation ausgestellt werden, ebenfalls mit Vorträgen und Führungen.

150 Jahre  Kassel Südstadt (1863 - 2013)  Vortrag 
Ausstellung 
1. Historische Betrachtung                                                        
2. Der  Auehang                                                                          
3. Zerstörung - Kriegsende - Wiederaufbau                             
   Friedrichsstraße - Brüder-Grimm-Platz-
   Weinbergstraßen - Willi-Allee - Pfannkuchstraße-
   Philosophenweg                                                        

Die obere Neustadt - 1688 bis 2013
- Filme, Lichtbildvorträge usw..
- Spaziergänge

Begleitbuch: Nachhaltigkeit der 1 100 Jahr Feier

Aufgestellt am 14.Februar 2012
Heinz Körner

Das aktuelle Ereignis: Der Bauplan  der Grimm Welt - Erlebnispark


Ein Beitrag unter 14 eingereichten anonymen  Arbeiten. Architektenbüro Tore Pape gewann den I. Preis.
Alle Beiträge sind im KAZim KUBA ausgestellt. Unter den ersten drei Preisträgern wird die Entscheidung
fallen, welcher Beitrag umgesetzt werden kann.

Der II. Preis soll umgesetzt werden.
Lage des neuen Museums im Park

Meine Damen und Herren
ich danke für die Einladung hier meine Gedanken zur Gestaltung des östlichen Weinbergs darlegen zu können
und möchte Ihnen gleichzeitig einen historischen Überblick über diesen für die Stadtbürger wertvollen Muschelkalkfelsen vor der Stadt liefern.
 
Es gibt für mich fünf wichtige Schwerpunkte/Zeiten, wo sich der Weinberg bewähren durfte:
Ich sehe den Weinberg als historisches Gelände, ein Muschelkalkfelsen, der sich von ddr Pfannkuchstraße bis zum Rodell und Friedrichsplatz bis zum Philosophenweg erstreckt.

Der Kleine  Weinberg ( später Rosenhang, unter AOK)  -Rosenhang , Prinz Georg Palais -

Aus den Plänen geht hervor, dass auch am heutigen Auehang, als Kleiner Weinberg, bis zur Gestaltugn als Rosenhang durch Prinz Georg, Weinanbau betrieben wurde. Das Gebiet vor der Stadt ab dem Weinberger Tor wurde Weinberg genannt.
 
1. als ehemaliger Weinberg seit alters her, erste Erwähung zum Weinanbau 1276 und der letzte große Anbau
     1764-1778, wobei von 1776 bis 1778 Weinreben gesetzt und geerntet werden konnte. Aber es war kein
     Gewinn zu erzielen, so wurde das Weinberggebiet an zwei Interessenten verkauft.
2. Teil der Festungsanlage bis 1764 mit der Weinbergschanze (heute Murhardsche Bibliothek) und der Aueschanze
     Höhe Landaustraße. Kassel wurde nie erobert und hielt vielen Belagerungen stand
    
3. Verkauf des Gebietes 1778 zwischen Brüder-Grimm-Platz und Philosophenweg, Frankfurter Straße bis Wehlheiden und der Wilhelmshöher Allee und   Aufteilung in Gartenparzellen, Verkauf oder Verpachtung - als ein Stück Freiheit vor der Stadt. Ludwig Grimm, Lehrer an der Akademie konnte auch einen Garten erwerben. Anlegen von Gartenvillen und Kunstgärten - manche verdienten das Prädikat : Ein Stück Himmel auf Erden -
    Hervorzuheben und im Gedächnis der Bevölkerung sind die Biergärten - die Felsenkeller auf dem Weinberg von
    1825- 1901 geblieben.
    Der Dichter und Lyriker Ernst Koch beschrieb die Stimmung in diesen Biergärten in vollendeter Weise.

Drei Felsenkeller - drei Gasthäuser - das größte mit Festsaal wurde Eisengarthens Anwesen,
der auch einen Musikplatz und eine abgrenzende Futtermauer zur Frankfurter Straße besaß.
Auf den Anscichtskarten ist der Wirtschafts- und Fußweg von der Frankfurter Straße zum Biergarten zu ersehen.

4. Stadterweiterung in Richtung Süden 1688 mit Bau der Oberen Neustadt auf dem Rücken des Weinbergs
    und deren Erweiterrung durch die Weinbergbebauung seit 1872
   mit dem Bau der Terrasse, Sophien,- Amalien- Marien,- Humboldt-und Weinbergstraße
   für das gehobene Klasse der Gesellschaft, Beispiel Henschelvillen.
   Im Buch "Der historische Weinberg" sind die Villenstraßen und deren Bauten abgebildet.


und schließlich -  die Eisstollen als umgebauter Luftschutzkeller



Der Weinberg rettete zehntausende Menschen während des Bombenkrieges 1941 - 1945
- die Eisstollen 1824 begonnen anzulegen und 1834 schon 34 an der Zahl machten die Biergärten möglich und ein gesellschaftliches Leben in diesen Felsenkellern,  so dass die damaligen Reiseführer den Weinberg mit der Wilhelmshöhe gleichsetzten.
1941 wurden ein Teil dieser Eiskeller zu Luftschutzkeller für 4000 Menschen ausgebaut, aber es waren zum Schluss doppelt so viele Menschen die im Weinberg Schutz suchten.
 Viele Erlebnisberichte von Zeitzeugen konnte ich in meinen Büchern veröffentlichen, die Zeugnis menschlicher Größe aber auch Versagen beinhalten. Zu einer Kapitulation musste der Festungskommandant überredet werden als die Amerikaner schon vor dem Weinberg standen und Soldaten noch sinnlos geopfert wurden.
- So endete der Krieg für Kassel am Weinberg am 4. April 1945.

Östliches Rondell . Mahnmal

Aus  historisch wichtigem Grund gehört der Weinberg den Bürgern der Stadt.

Und aus der Geschichte heraus ist der Weinberg ein weiteres Wahrzeichen der Stadt mit den gewaltigen Stützmauern und ein Mahnmal zugleich, wenn man an die Menschen denkt, die hier in Angst und Schrecken auf die Entwarnungssirene warteten.


Mit dem Henschelgarten ist ein erfolgreicher Weg zur Wiederherstellung der Würde des Weinbergs begonnen worden.
Der westliche Weinberg mit  dem Wohnstift Am Weinberg und den Stadtvillen auf Sanssouci ist vollendet gestaltet.
Bei der Gestaltung dieser ehemaligen Henschelflächen fällt immer wieder auf, dass man nur mit KFZ Verkehr planen kann.
Das Auto als Ersatzgott hindert die Menschen daran, dass für sie geplant und gebaut werden kann. Autofreie Zone für diesen Bereich und Gestaltung der Parkflächen als Einheit vom Fürstengarten bis zur Pergula und
 

Die Gestaltung des östlichen Weinbergs

mit dem Museum für Sepulkralkultur, der Grimm Welt und der Henschel-terrassenanlage (saniert) mit Henschelbrunnen. Mit Museen die einzigartig in der Welt sind, kann der Weinberg wieder in den Mittelpunkt rücken und am Beginn einer Museumsmeile an der Stadtkante werden.So kann die gesamte Stadtkante vom Weinberg bis zur  documentahalle Kassel als Stadt der Kunst präsentieren. Und wenn dann der Henschelgarten mit dem Weinbergpark muesumsgerecht gestaltet wird - dann besuche ich gern dieses Stück Himmel auf Erden und könnte wie einst Ernst Koch in seinem Prinz Rosa Stramin Ernst Kochs ausrufen : "da möcht ich hinsinken auf die Knie und rufen: du unendlicher Vater, wie ist die Welt so schön!"




Der Zugang des Weinbergparks mit Henschelgarten muss allen Bürgern frei zugänglich bleiben. Ein Park, eingebunden zwischen zwei einzigartigen Museen: Museum für Sepulkralkultur (früher Remise- und Kutscherhaus Henschels) und der , Grimm-Welt. 


...

Zwischen den Museen gibt es Wanderwege zur Pergola und Henschelgarten!


Der Siegerentwurf des Kasseler Architiekten Tore Pape:

Grimm Welt  im Weinbergpark -

Stellungnahme zum Entwurf und Begeisterung für die Sensibilität der Ausführungsgestaltung für die Menschen!

Als Henschel das letzte noch nicht ihm gehörende Felsenkellergrundstück 1898 an sich brachte, war die Empörung in Kassel groß. Die Biergärten erfreuten sich seit 1800 großer Beliebtheit und sie waren für die Kasseler zum festen Bestandteil ihrer sonntäglichen Ausflüge geworden. Das gesamte Areal zwischen Elisabethkrankenhaus und Sepulkralkulturmuseum einschließlich der großen Terrassenanlage wurde den Kassel Bürgen seit 1869 bis 1901 entrissen. Die Firma selbst wurde für die Rüstungsproduktion wichtiger Bestandteil (Tigerpanzer) und mit den Kasernen und Führungsstäben der Wehrmacht letztlich Ziel der Bombenangriffe und totale Zerstörung Kassels. Am 4. April 1945 war der Krieg für Kassel beendet. Die US Armee räumte die Einsatzzentrale des Festungskommandanten im Weinberg und die Weinbergstollen. Soldaten starben noch an diesem Tag, weil der Festungskommandant keine frühere Entscheidung zur Kapitulation treffen wollte.
Heute können die Bürger dieses ehemalige Felsenkellergelände wieder frei begehen und sich in die Zeit vor der  Villenbebauung  versetzen. Zwar ist es nicht mehr so ruhig und idyllisch wie damals, aber die Atmosphäre, die 1834
der Dichter Ernst Koch in seinem “Prinz-Rosa-Stramin“ beschrieb, ist auch heute wieder zu erreichen, wenn dieser schlichte und mit der Ruine des Henschelbrunnens  ausgestattete Weinbergpark mit seinen Aussichten, Nischen und Freiräumen tatsächlich zu einem Erlebnispark gestaltet wird.

Mit diesen einzigartigen Museumsbauten, die es sonst nirgends auf der Welt gibt, ist Henschel mit dem Museum für Sepulkralkultur und dem neuen sanierten Henschelgarten gewürdigt, die Brüder Grimm als Kasseler Persönlichkeiten und das Tapetenmuseum erinnert an die erste deutsche Papier- und Tapetenfabrik in Kassel, die 1814 zum Brüder-Grimm-Platz verlegt wurde..

Die Museen und die  zukünftige Erlebniswelt der  "Brüder-Grimm- Welt-Kassel" stellt den  Weinberg wieder wie zu Felsenkellerzeiten mit dem Bergpark Wilhelmshöhe gleich.

Warum verbindet man nicht  den Fürstengarten (Murhardpark) mit der Erlebniswelt, baut die Weinbergstraße zurück, Eingangsporten beim Krankenhaus und Sepulkralkulturmuseum und macht das gesamte Gelände autofrei?  Schranken und Mauern im Kopf. Überall !

Wenn man mit Autos plant, bleibt die Planung für die Menschen auf der Strecke.

Wahrzeichen und Mahnmal verdeutlichen


 Luftangriffe am 22. und 23. Oktober 1943 auf Kassel. Im Weinbergbunker verharren über 8000 Menschen auf das Ende des Luftangriffs. Kassel wurde dem Erdboden gleich gemacht.  Die Quittung für die Hauptstadt der Bewegung,
der Garnisonsstadt mit seinen Führungsstäben, der Stadt der Reichskriegertage....

Der Weinberg ist ein zweites Wahrzeichen der Stadt und mit seiner
Bunkeranlage Mahnmal zugleich.
Das Mahnmal: “Den Vernichteten
                               1933-1945
                      Den Lebenden Rufe Ich
                      Die Toten Beklage ich” 
im östlichen Rondell muss ein Mahnmal in den Luftschutzkellern und auf dem Weinberg gesetzt werden, die an die Leiden der Bevölkerung und sinnlos gefallenen Soldaten bei Kriegsende  in und um den Weinberg erinnern.
Der Weinberg rettete zehntausende Menschen ihr Leben, das nicht nur als Teil des Festungsrings bis 1764, sondern umso mehr zwischen 1941 und 1945.

Als Südstädter war und ist  für mich die Rampe (Versorgungsstraße zum Wohnstift Am Weinberg) unerträglich, aber zu Fuß durch den sanierten Henschelgarten zum Erlebnispark und ins Museum zu gehen, das wäre
ein nicht nur sonntäglicher Höhepunkt.

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Heute ist die Stimmung von 1834 nicht mehr zu erleben - der Autverkehr bringt zuviel Lärm!

Der westliche Weinberg ist gestaltet!  - Das "Wohnstift Am Weinberg" und Stadtvillen auf Sanssouci!




Antrag 1 - Jahreshauptversammlung  SPD Kassel Südstadt am 14. April 2012 beschlossen:


An: SPD Stadtverordnetenfraktion und  Ortsbeirat Kassel Südstadt

Antrag: Einrichten eines Museums im  Weinberg
              Hiermit beantragen wir die unentgeltliche Nutzung der  Stollen- (ehemaligen Bunkeranlagen)anlagen im
              Weinberg  für die Inbetriebnahme als Museum für Frieden sichern und als Mahnmal darstellen, ebenso
              Krieg und Zerstörung Kassels, aufzeigen, dass Tausende  im Weinbergbunker überlebten

Kurzbeschreibung: Friedenssymbol/zeichen

In den vielen Gängen und Stollen gibt es Platz und Raum, um die Geschichte des Weinbergs nachhaltig aufzuzeigen.
Wofür der Weinberg bisher genutzt wurde:
1. Weinberg als Teil des Festungsgürtels (Weinbergschanze).
2. Der Weinberg als Weinanbaugebiet
3. Die Weinbergstollen als Lager für die Brauereien (Kühlung ab 1825).
    Herrichten der Urkeller, die für diese Zwecke gebaut und gut erhalten sind.
4. Schutz für die Bewohner während der Bombenangriffe auf Kassel.
    (diese Schutzfunktion ist während der 1100-jährigen Geschichte
     Kassels zur  wichtigsten Phase der Weinbergnutzung geworden)


    Seit 1941 wurden die Eiskeller zu Luftschutzbunkern umgebaut und in betrieb genommen. Bis 4.April 1945 konnten so viele Tausende Bewohner ihr Leben in diesen Stollengängen retten. Der Weinbergbunker ist auch heute noch ein Begriff für viele Menschen in Nordhessen. Für Kassel ging der Krieg am 4.April 1945 vor dem Weinbergbunkern zu Ende. Die Amerikaner räumten den Bunker. Zivilisten gingen nach “Hause” , Soldaten in die Gefangenschaft.
Schutzsuchenden machen den hohen Stellenwert des Weinbergbunkers auch heute noch deutlich. Die hohe Besuchernachfragen geben die Gewissheit, dass diese Museumsanlage im hohen Maße genutzt wird, wenn eine professionelle Führung und der Ausbau mit Exponaten sichergestellt ist.

Betreiber: ?   Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr

Ziel für das Jubiläumsjahr 2013 das Museum zu öffnen:
Dauerausstellung im Weinbergbunker April- Oktober 2013
Öffnungszeiten: 14.00 - 19.00 Uhr täglich

Kosten und Finanzierung: nach Absprache.
 Eintritt 5 €

Klärungsbedarf besteht:
Grundsätzliche Nutzungsfähigkeit.
Gibt es Raumluftprobleme bei längerfristiger Nutzung?
Nimmt die bauliche Veränderung zur documenta die Raumluftsituation, ist diese dann verbessert und gewährleistet der Umbau eine Museumsnutzung?
Wenn ja sollte man diese Maßnahmen so belassen, um eine Nutzung zu gewährleisten.

Bemerkungen:
Die Nachhaltigkeit wird gewährleistet. Kein Projekt für 2013, sondern auch darüber hinaus.  Damit ist die Gestaltung des Weinbergs mit dem Museum “Grimm Welt”, Sanierung des Henschelgartens und Parklandschaft auf dem Weinberg abgestimmt und  umgesetzt.


Anhang:
www.der-historische-weinberg.de
www.weinberggeschichte.de

Heinz Körner, “Die Südstadt”,  1988, “Kassel Südstadt“, 1990 und 2004;
“Der historische Weinberg”, 2007.
Beim Autor erhältlich.

Die Stollen - und Bunkeranlagen müssen bei einer Neugestaltung des östlichen WeinbergBerücksichtigung finden und der Öffentlichkeit als Mahnmal präsentiert werden!!



Mahnmal im Fürstengarten


Aus Eisstollen -wurden 1941 Bunkeranlagen und Befehlsstand für den Festungskommandanten.


Der  ehemalige Fürstengarten links sollte mit in den Erlebnispark einbezogen werden.
Die Weinbergstraße zurückbauen und autofrei lassen!



Abtransport in die Gefangenschaft 4. April 1945 - sinnloses Opfern von Soldaten!



Alte Stollengänge                                                                        Stützmauern von 1903



Eisstollen und Bunkeranlagen warten auf eine Gestaltung als Mahnmal, das an die Schrecken des Krieges
erinnert und an die schrecklichste Diktatur von Hitler Nazi. !



Keine private Nutzung mehr, sondern Gestaltung für die Bürger Kassels unter Bezugnahme auf die historische Abschnitte des Weinbergs.

Beispiele der documenta 13 im Henschelgarten - Terrassen:

Terrasse Gewächshaus

Terrasse Weinanbau

Terrasse Weinanbau

Erhält der Weinberg wieder seine  vergessene und ursprüngliche Gestaltung zurück?

Der letzte professionelle  Anbau endete 1778 mit dem Verkauf des Weinbergs !

es grünt und blüht wieder im Henschelgarten- Terrassengelände !


...und die Kunst ermöglicht die Restaurierung der Terrassenanlagen!

Kassel, Juli 2013


Brüder Grimm Platz - Weinbergspaziergang

1790 : Wilhelmshöher Tor geplant

1799 : Bebauung am Rodell

1800 : Friedrichs- Obere Karlsstraße werden gebaut


1802 : Gartenhausbebauung an der Wilhelmshöher Allee

1807 : Wilhelmshöher Platz 4 bis Obere Karlsstraße gebaut.

          Schellhases Kunstgarten am Ende der Oberen Karlsstraße angelegt.

1813 : Arnoldsche Tapetenfabrik

Haus Nr. 5: Schwager von du Ry

                  Achse zur Königstraße, Park hinter dem Haus, Hanauischer Park.


Gartenhäuser an der Wilhelmshöher Allee


Nr. 1 : Geschwister Causid (Koch)

Nr. 3 : Gartenanlage in Form eines Tempels (Gräfin Schauenburg)

Nr. 9 ; Staatsrath Wöhler

Nr. 17: Maurermeister Schön, 1817 Emilie Örtlöpp, Maitresse Kurfürst Wilh, II

Nr.  19: Badehaus der Gräfin

             Nr. 17, 1832 im Besitz Dr. Ludwig Pfeiffer.

Haus Nr. 29: Gartenhaus Generalleutnant Moritz von Müller.

                    Großer Garten mit vielen Gewächsen und Sehenswürdigkeiten

Nr. 45:  seit 1796 Eigentum von Regierungsrat Steinbach, Anwesen bis zur Terrasse und   

                            Sanssouci. Philosophenweg 64 - 66

Nr. 62: Wilhelmshöher Platz (Ratheau Platz), Murhardstraße, ein klassizistisches Gebäude mit Garten im englischen Stil.

Das Grundstück fiel später an die Stadt und wurde zum Bau der Bibliothek getauscht. 

Fürstengarten:

1768 nach der Schleifung der Schanze als Park angelegt.

1781: “Herrschaftlicher Weinberg” am Philosophenweg

1820- 1840 : Ortlöppsche Besitzung, Bruder der Gräfin von Reichenbach,

                    Anschl. Gemahlin von Friedrich Wilhelm.

                    Fürstin von Hanau

                    Anschl Stadteigentum. 

                    Büste von Wilhelm IX im Fürstengarten gefunden.


Schlösschen Sanssouci, Philosophenweg 64 -66

Anwesen seit ca. 1750 als Bauernhof, 

1808: Jagdschloss König Jeromes

1814: Malsburgisches Gut, Gastwirtschaft Sanssouci, Berliner Pächter,

         Fritz von Buch als Eigentümer,  

        Meierei nebenan von Major von und zu Löwenstein. 


Eidechse: Erschließungsweg für die Gärten im Weinberg ab 1764

Erschließungsweg zu den Weingärten


Chronist: G.A: Lobe, Wanderungen durch Cassel und die Umgebung.

                Eine Skizze für interessierte und Fremde   1837

               Seite 51,135,149- 157

Dr. Philipp Losch, Zwei Chroniken des 18. Jahrhunderts, 1904


Weinbergterrassen, Fotos mit Görtnern; Freundeskreis historisches Ihringshausen.

                                  Henschelgarten, Gewächshaus und Treppenanlage,

                                  Henschelgärtnerei


Einzelthemen,


wie Weinbergterrassen1886 mit Gewächshaus usw., 2013 saniert


den Henschel-Stützmauern 1903- 2013 oder


Bebauung Grimm Welt 2013


oder der Spurensuche durch die Obere Neustadt und Weinberg



Der Weinberg


Schon der Titel macht deutliche., dass es sich um eine umfassende Betrachtung des Weinberggebietes handelt, denn der Muschelkalkfelsen vor der Stadt zieht sich von Wehlheiden bis zum Rodell und hat dementsprechend eine lange Geschichte aufzuweisen, die man in mehrere Abschnitte unterteilen kann:

  • Weinanbau seit dem 12.Jahrhundert und aktiviert von 1764-1778. Kleiner Weinberg im 17. Jh. im Auehang heute Ehrenmal.


- Sicherungs- und Festungsgürtel vor der Stadt auf dem Rücken des Weinbergs,

- letzte Nutzung als Weinberg zwischen 1764 und 1778,

  • Verkauf des Areals zwischen Wilhelmshöher Allee, Philosophenweg und Frankfurter Straße bis zur Pfannkuchstraße

  • Bürgergärten auf dem Weinberg zwischen 1827 – 1901 (Felsenkeller)

  • im Berg die Eisstollen, die ab 1824 in den Felsen getrieben wurden.

  • Henschelvillen auf dem Weinberg, Villenbebauung statt Gärten. (ab 1869)

  • bevorzugtes Wohnviertel für die Oberschicht.

  • Zerstörung und Untergang des Villenviertels durch Bomben.


Was blieb erhalten?

Einige Häuser blieben unzerstört. So in der Marienstraße, Terrasse 1, Amalienstraße und Sophienstraße, Terrasse 15,21, teilweise verändert wieder aufgebaut, Humboldtstraße 1a,4,6,8.

Friedrichstraße 23,25 und das Hugenottenhaus neben dem Hotel Hessenland, Pfannkuchstraße 29.


Neugestaltung des Auehangs 1955

Weitere Spaziergänge werden durch den Auehang, Rosenhang und Ehrenmal angeboten und die Geschichte des Auehang vom Trümmerhang bis zur Gesamtanlage Karlsaue aufgezeigt. Die Obere Neustadt galt als eine barocke Stadt, liebenswert und einzigartig.


Bomben über Kassel“

Ein Film/Diabeitrag wird sowohl den Untergang des Viertels aufzeigen, aber auch den Wiederaufbau bewerten. Spaziergänge eröffnen neue Aussichten und Denkweisen über das Weinberggebiet.

Heinz Körner wird auf die weitere Bebauung des Weinbergs mit dem Titel Stadtenwicklung und Erweiterung eingehen.


Folgende Schwerpunkte und Einzelvorträge werden erarbeitet:

  • Der Henschelgarten früher und heute Weinbergterrassen

  • Vorschlag: Den Weinbergbunker als Museum ausbauten.


Programm des II. Teils DER WEINBERG vom 2. August bis 28. August 2013


Der Muschelkalkfelsen vor der Stadt besitzt eine Topographie, die von altersher

unterschiedlich genutzt wurde. Vom Weinberg aus hatte man einen weiten Überblick über das südliche und westliche Vorgelände der Stadt. Nach Weinanbauversuchen und Teil des Festungsgürtels wurde das Weinberggebiet nach Anlegen von Bürgergärten und Gastwirtschaften (Felsenkeller) herrschaftliche (Fürstengarten ab 1778) und großbürgerliche Residenz (Henschelvillen), was bis zum Untergang 1943 sichtbar war. Der östliche Weinberg wurde Sitz der „Seniorenresidenz Am Weinberg“. Dadurch bekam der Weinberg ein völlig anderes Aussehen, was auch die Zufahrtsrampe zum Wohnstift abschreckend verdeutlichte. 1982 wurde der östliche Bereich des Weinbergs (Terrassengarten, Stützmauern) als Sachgesamtheit und Einzelobjekt unter Denkmalschutz gestellt.

Der Weinberg liegt mit seiner terrassierten Gartenanlage und gewaltigen Stützkonstuktion in Bogenform hochragend und imposant im Blickfeld der Südstädter und Besucher, die Kassel von Süden her erreichen.


Der Felsen wurde immer wieder abgetragen, um die Frankfurter Straße zu verbreitern, zuletzt 1979 um die Straße vierspurig ausbauen zu können auch nach Osten. Die Straße ruht jetzt auf einem 45.000-Kubikmeter-Damm. Der Fußweg neben der Straße wurde erneuert und ein zusätzlicher Weg für Radfahrer geschaffen. Die alte steinerne Brücke mit zwei Bögen, die das Frankfurter Tor darstellen konnte, wurde durch eine Stahlbetonbrücke, eine „Grüne Brücke“, ersetzt. Eine Tafel erinnert unter der Brücke an das Frankfurter Tor.


Die 1825 angelegten Eiskeller (über 16) wurden teilweise 1941 zum größten Luftschutzbunker für über 3000 Menschen ausgebaut, der aber weit über 7000 Menschen Schutz bieten konnte. Die Eingänge sind heute noch sichtbar, teilweise im Urzustand.


Die Stützmauern mit Pergola erinnern an den Bau der zweiten Henschelvilla 1903.


Die Eis- und Schutzbunker können nach Anmeldung bei der Freiwilligen Feuerwehr Kassel besichtigt werden, was ausgiebig geschieht.


Ob die labyrinthartige Anlage sich als Museum eignet, was aus geschichtlichen Gründen notwendig wäre (Eisstollen, Kriegsende vor dem Bunker), müsste geprüft werden.


Der Bau des Brüder-Grimm-Museums eröffnet eine neue städtebauliche und Kulturpolitische Dimension.


Die Weinbergterrassen


1995: erster Begehung mit Frau Finis Sauer, Leiterin Untere

Denkmalschutzbehörde

2006: Zusammenarbeit mit der Kommunalen Arbeitsförderung, Jugendprojekte;

2013 Arbeitsförderungsmassnahmen für Langzeitarbeitslose;


2008: Herr Müller, Umwelt- und Gartenamt erstellt Gründungskonzept mit

Wegeführung, Treppeninstandsetzung, Flächenbegradigungen.

G r u n d g e r ü s t

2009: Stützmauern werden aufwendig saniert, Rondell, Wände vor dem

Wirtschaftsweg, Weg folgt …

2013: Zugang über den Weg neben dem Sepulkralkulturmuseum (Eidechse),

unter der Rampe, zum Treppenaufgang neben dem Gewächshaus.


Viel Engagement – auch zur „documenta“ Ausstellungsfläche


Stahlbeton 1886, 1900, 1920er Jahre verarbeitet im Gewächshaus

Links Energiezentrum mit Schornstein, Kohlenkeller;

Es wurde nicht das ganze erhalten.

Der mittlere Teil verwendbar.


Terrassen:

  1. Ebene neben Staudenbeet – Weinanbau

Untere Mauer teilsaniert – Weinstöcke wie früher:

Weinstöcke -Staudenbeete - Obstspaliere

Rampe:

Das Gartenamt untersucht Nutzungsmöglichkeit (Herr Lange)

Rondell am Ende – Stadtimker – Bienenzucht


Das Wäldchen sollte für Umwelt und Naturschutz erhalten bleiben.

Unter Rondell – Entwässerungsschacht, Mauerbogen führt weiter.


Mauerung: Basalt- Lavagestein vor gemauert.


Be- und Entwässerungsrohre sichtbar


Hinter den Mauern werden die alten Stützmauern aus früheren Zeiten sichtbar


Erholungs- und Freizeitflächen hinter dem westlichen Rondell vor Wald


Dahinter weiterer Treppenaufgang


Wege und Stützmauern im westlichen Bereich werden noch saniert 


Berichte folgen.....


Eröffnung am 2. August


  • Zur Erinnerung an die Zerstörung Kassels vor 70 Jahren

  • Zerstörung und Wiederaufbau

Zerstörung der Garnisonsstadt

hr-Film „Bomben über Kassel


Kassel als NS Stadt


Stadt der Reichskriegertage


Kassel als Rüstungshochburg


Der Wiederaufbau Kassels

Aus den Trümmern erwacht“ Film von Werner Kossin und Karl Heinz Roth

Die Belgier kommen“ - Kassel wird wieder Garnisonsstadt


Mittwoch, den 7. August

Was blieb erhalten!“

Kommissionszimmer 1, 16.00 Uhr, anschließend

Spaziergang zum Weinberg über Friedrichsstraße, Marienstraße, Humboldtstraße 1a zur Weinbergstraße 1, Weinbergbrücke, Tempel zur Schönen Aussicht.


Sonntag, den 11. August

In und auf dem Weinberg, Rundgang.


Sonntag, den 18. August

Spaziergang über die Stadtkante vom Sepulkralkulturmuseum, Grimm Welt, Neue Galerie, Brüder Grimm Museum zum Friedrichsplatz.


Mittwoch, 21. August

Vom Trümmerhang zum Kulturdenkmal : DER AUEHANG

TEIL DES LANDSCHAFTSGARTENS KARLSAUE

VOM TEMPEL ZUR SCHÖNEN AUSSICHT ZUM RONDELL

  • PRINZ GEORGS GARTEN WIRD EHRENMAL

  • DER ROSENGARTEN

  • DIE TREPPENANLAGE

  • KLEINE FULDA UND AFFENALLEE

  • HOFBLEICHE UND VORAUE


Sonntag, 25. August

  • Der Weinbergbunker


  • Mittwoch, den 28. August

  • Abschluss der Ausstellung mit Blick in die Zukunft der

städtebaulichen Entwicklung des Weinbergs

Am 2. August, 16.00 Uhr laut Flyer, Eröffnung der Ausstellung mit Vertreter der Stadt.

Im Mai war der Bürgermeister zu einem Grußwort dabei. 

Thema ist aktuell "Zerstörung und Wiederaufbau der Stadt, Blickpunkt Auehang und Weinberg. Während die Ausstellung im Mai, sich um die historische Entwicklung bemühte, wird jetzt auf die Zerstörung Kassels vor 70 Jahren aufmerksam gemacht und durch Spaziergänge über den Weinberg und Auehang auf die Veränderung nach dem Krieg unter dem Motto "Was blieb erhalten" verdeutlicht. Dazu wird eine Spurensuche helfen, Veränderungen festzustellen und unzerstörte Gebäude zu besichtigen.

Am 11. August werden von Heinz Körner Rundgänge vom Fürstengarten und Weinbergterrassen zu den Weinbergbunkern um 13 Uhr, 15.00 Uhr und 17.00 Uhr unter Mithilfe des Stadtgartenamtes, Herrn Möller und der Freiwilligen Feuerwehr, Herrn Schmidt,  angeboten. Anmeldung erforderlich.

Am 18. August wird ein Rundgang entlang der Stadtkante, unsere einzigartige Museumsmeile besprochen vom Sepulkralkulturmuseum, Brüder- Grimm- Welt, Murhard - Bibliothek und Landesmuseum zur Neuen Galerie, Brüder-Grimm-Museum zum Friedrichsplatz, documentahalle und Rodell stattfinden.


 Der 21. August steht ganz im Zeichen des 1955 und 1981 neu gestalteten Auehangs mit Ehrenmal und seinen schönen Aussichten und Wegen den Hang hinunter zur Karlsaue und Südstadt. Motto: "Vom Trümmerhang zum Kulturdenkmal"..


Der Abschluss der Ausstellung "Der historische Weinberg, Teil II" bildet die Veranstaltung im Kommissionszimmer I am 28. August, 16.00 Uhr, wo an die Errichtung der Weinbergstützmauern von 110 Jahren erinnert  und eine Diskussionsrunde mit Vertretern der Stadt angeboten wird, die sich mit der städtebaulichen Entwicklung des Weinbergs befasst. Stichwort: Ist mit der Errichtung der "Grimm-Welt" die städtebauliche Entwicklung auf und im Weinberg abgeschlossen?

Ist ein Museum im Weinberg, dass an die Eisstollen aber auch an die Luftschutzbunker und das Kriegsende in Kassel am Weinberg nicht nur wünschenswert, sondern aus geschichtlichen und städtebaulichen  Gründen erforderlich?

 Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Heinz Körner